In 10 Monaten 60 Kilogramm weniger!

„Endlich konnte ich abnehmen …“ So beginnen meistens glückliche Geschichten von unseren Patienten, die die Klinik für plastische Chirurgie OB CARE aufsuchen. Einer dieser Patienten ist auch Tereza.

Von 133 Kilogramm konnte Tereza ihr Gewicht auf 74 Kilogramm reduzieren und den BMI-Wert konnte sie auf 25 senken, das heißt in den Normbereich.

„Nie war ich schlank. In 10 Jahren habe ich aber 50 Kilo zugenommen“, sagt Tereza, die schon mehrmals abnehmen wollte, verlorene Kilos jedoch immer wieder zugenommen hat . Danach hat sich einem Eingriff unterzogen, der ihr Leben verändert hat. „Es war eine der wichtigsten und besten Entscheidungen in meinem Leben“, erinnert sich Tereza.

„Als sich Tereza bei uns vorgestellt hat, wog sie 133 kg und hatte einen BMI-Wert von 44, was für einen hohen Adipositas-Grad steht“, sagt MUDr. Petra Šrámková, Chefärztin der OB Klinik, wo sich Tereza einer bariatrischen Operation unterzogen hat – der sogenannten Magenplikatur, die angesichts der Schwere ihrer Adipositas-Erkrankung von ihrer Krankenkasse in voller Höhe bezahlt wurde.

„Bei dieser Operation werden die Magenkapazität und seine Aufnahmefähigkeit für größere Portionen verringert, wodurch auch die Möglichkeit reduziert wird, sich zu überessen. Nach der Operation muss der Patient einen regelmäßigen Speiseplan einhalten. Dank der Magenverkleinerung lässt sich aber diese Diät leichter meistern“, erklärt Chefärztin MUDr. Petra Šrámková.

Nach der Magenoperation und einer rasanten Gewichtsabnahme hat sich Tereza den Händen der plastischen Chirurgen von der Prager Klinik OB CARE anvertraut. 

Lose Haut, die nach einer rasanten Gewichtsabnahme, nach chirurgischer Adipositas-Therapie oder auch nach einer Geburt zurückgeblieben ist, lässt sich leider nicht durch regelmäßiges Turnen, ein Diätprogramm und auch nicht einmal mit einer Fettabsaugung entfernen.

 

„Eine Bauchplastik, auch Abdominoplastik genannt, stellt oft die einzige Lösung dar, bei der man überschüssige lose Haut entfernen kann und die auch sichtbare und sehr gute Ergebnisse bringt“, erklärt MUDr. Martin Skála, plastischer Chirurg von OB CARE. Lose Haut in einigen Körperbereichen musste gestrafft werden. Die Haut war nämlich nicht mehr so elastisch, um nach einer so radikalen Gewichtsreduzierung wieder von selbst in ihre ursprüngliche Form zurückkehren zu können. 

Der Zweck einer Abdominoplastik besteht jedoch weder in der Fettabsaugung, wie es bei einer Liposuktion der Fall ist, noch in Gewichtsabnahme, sondern in Entfernung von überschüssiger Haut und Modellierung einer schönen Silhouette. Es handelt sich um einen Eingriff größeren Umfangs, bei dem der Arzt – der plastische Chirurg – überschüssige Haut im oberen sowie unteren Bauchbereich entfernt. 

„Die Abdominoplastik ist ein extensiver Eingriff. Bei der Plastik wird die Haut im ganzen Bauchbereich bis zu den Rippenbögen angepasst, wodurch eine großflächige Wunde entsteht, die heilen muss. Anders als man meistens denkt, gehört die Abdominoplastik nicht zu besonders schmerzhaften Operationen. Nur dann, wenn auseinanderstehende Bauchmuskeln genäht werden, kann die erste Woche nach der Operation etwas unangenehmer ausfallen“, so MUDr. Martin Skála von der Prager Klinik OB Care

Die Rekonvaleszenz dauert in der Regel 5–8 Wochen. Eine Mini-Abdominoplastik ist dagegen ein einfacherer Eingriff, bei dem meistens nur die Haut unter dem Nabel entfernt wird, auch die postoperative Heilung ist kürzer, ungefähr 4 Wochen. 

Abdominoplastik – vom Kunden oder von der Krankenkasse bezahlt 

„Nach einer Abdominoplastik ist es wichtig, einen Kompressionsgurt zu tragen, die vernähten Wunden zu pflegen und körperliche Aktivitäten zu vermeiden. Außerdem empfehle ich, in den ersten Wochen nach der Operation längeres Sitzen einzuschränken. Bei einer Mini-Abdominoplastik sind die Regeln ähnlich, aber die mit dem Eingriff verbundenen Risiken sind angesichts des geringeren Umfangs der Operation kleiner“, fügt MUDr. Martin Skála von der Klinik OB CARE hinzu. 

Bei der Abdominoplastik handelt es sich um einen ästhetischen Eingriff, deswegen werden die Kosten hierfür immer von den Patienten selbst getragen. Nur in Kliniken für plastische Chirurgie, die zu Universitätskliniken gehören, werden Kosten für diese Operationen von Krankenkassen getragen. Das gilt jedoch nur dann, wenn der jeweilige Eingriff aus gesundheitlichen Gründen empfohlen und von der Krankenkasse genehmigt wurde.


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