Überschüssige, erschlaffte Haut an den Oberschenkeln ist ein häufiges Problem nach starkem Gewichtsverlust, bariatrischen Eingriffen oder altersbedingter Hauterschlaffung. Trotz erfolgreicher Gewichtsreduktion kann die verbleibende Haut das ästhetische Gesamtbild beeinträchtigen und zu körperlichem Unwohlsein führen.
Die Oberschenkelstraffung ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem überschüssige Haut und Fett entfernt werden, um die Konturen der Beine zu verbessern und ein strafferes, harmonisches Erscheinungsbild zu erzielen.
Für wen ist die Oberschenkelstraffung geeignet?
Dieser Eingriff eignet sich besonders für Patienten mit:
- Hautüberschuss nach starkem Gewichtsverlust
- Erschlaffter Haut an der Innen- oder Außenseite der Oberschenkel
- Reibung und Hautirritationen im Oberschenkelbereich
- Unzufriedenheit mit der Form der Beine
- Veränderungen nach bariatrischer Operation
Ablauf der Operation
Die Oberschenkelstraffung erfolgt unter Vollnarkose und dauert in der Regel 2–3 Stunden.
Der Chirurg:
- Entfernt überschüssige Haut und Fettgewebe
- Strafft das Gewebe und formt die neuen Konturen
- Platziert die Schnitte möglichst unauffällig im Leistenbereich oder an der Innenseite der Oberschenkel
Bei Bedarf kann der Eingriff mit einer Liposuktion kombiniert werden.