Der erwünschte Waschbrettbauch

Der Wunsch jedes Mannes ist ein gut trainierter Bauch. Ihn zu gewinnen ist ein anspruchsvoller und langer Weg. Oder man bekommt ihn mithilfe von einem Eingriff.

Seine persönlichen Eindrücke über eigene Fettabsaugung teilte uns Jan mit, der heute stolz über einen solchen Bauch ist. Der Weg dazu war nicht ganz umsonst. Der Operation ist zuerst eine Änderung seines Lebensstils vorangegangen.

Warum entschieden Sie sich für eine Fettabsaugung?

Schon seit meiner Kindheit treibe ich Sport: Karate, Skateboard, Radfahren. Nach sechsundzwanzig Jahren begann ich Fett auf meinem Bauch mehr als woanders zu speichern. Ich stellte meine Ernährung um, begann regelmäßig zu gehen und zu joggen. Nach 5 Jahren entsprach meine Figur meinen Vorstellungen, aber das einzige, was sich nicht änderte, war mein Bauch. Ich fand es sehr demotivierend, für eine Fettabsaugung entschloss ich mich aber erst mit achtunddreißig.  

Hatten Sie vor der Operation Angst? 

Ich verstehe es heute nicht, warum ich mich dem Eingriff nicht früher unterzog. Ich habe mir eher gesagt, dass ich das Fett mittels gesunder Ernährung und Sport loswerden muss. Aber nach der Konsultation mit Dr. Skala habe ich verstanden, dass ich eine Disposition zur Fettspeicherung habe und dass sich bei mir das Körperfett im unteren Teil des Bauches speichert, mehr als bei anderen Menschen.

                                                                                          

Waren Sie über den Verlauf der Operation im Voraus informiert, hat Sie etwas auf dem Operationssaal überrascht?

Ich wurde von Dr. Skala bis auf das letzte Detail informiert. Alle Eingriffe sind ansonsten auch auf den Webseiten und Facebook der OB Care Klinika beschrieben, die ich mir seitdem wegen Neuigkeiten immer wieder anschaue. 

Wie ist der Eingriff verlaufen?

Beim Eingriff schläft man und nach dem Aufwachen hat man schon das Essen vorbereitet… Aber im Ernst, es war nichts Kompliziertes, mir hat nichts weh getan. Das Einzige, was man bekommt, ist eine elastische Bandage. Und die war für mich schlimmer als die ganze Fettabsaugung.

                                                                                         

Wieviel Fett hat Ihnen der plastische Chirurg abgesaugt?

Es war insgesamt 600 ml. Man hat mir gesagt, dass man ohnehin insgesamt nicht mehr als 3 Liter Fett bei einem Eingriff absaugen sollte.

Wie verläuft Ihre Rekonvaleszenz? Wie lange haben Sie die Kompressionswäsche getragen?

Ehrlich gesagt, ich war nicht vorbildlich: Ich trug sie 14 Tage Tag und Nacht, aber da ich dann nach Asien abgereist bin, wo es schwül heiß war, konnte ich sie nicht mehr anhaben. Man darf es aber nicht.

                                                                                       

Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden?  

Ja, ich trainiere weiterhin, so dass man endlich den Waschbrettbauch nach dem Training sehen kann, was sehr angenehm ist…

Haben Sie jetzt Ihr Lebensstil geändert?

Ich trinke Wein wie früher und gesund habe ich schon immer gelebt. Ich habe einen Tag in der Woche, wo ich mir alles erlaube, aber ansonsten treibe ich regelmäßig Sport. Sollte sich der Bauch wieder verschlechtern, ruhig werde ich mir einer Fettabsaugung noch einmal unterziehen und mein Problem wird innerhalb von 30 Minuten gelöst. Ich empfehle so etwas jedem, der ein Problem mit nur einer bestimmten Körperzone hat. Für allgemein übergewichtige Menschen ist so etwas aber keine Lösung. 

                                                                                         


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